Berufliches Kurzprofil Andy Wenzel

1979 bis 1982: Siemens AG, München

Nach der Einarbeitungsphase Wechsel von der MVS Gruppe in die Datenfernverabeitung. Hier Design, Codierung, Entwicklung von VTAM, NCP, SNA, X.25 Software auf den Siemensrechnern und europaweite Installation beim Kunden. Programmiersprachen : Cobol,PL/1,Assembler.

Maintenance und Weiterentwicklung der obigen Produkte. 

1982 bis Dez. 1987: Nixdorf AG, MünchenEntwicklung von SNA-Software auf Nixdorf 8890 Rechnern (3270/3770 Emulationen unter VM). Installation, Test und Wartung der Produkte bei europäischen Kunden. Schulung der Nixdorfmitarbeiter über diese Produkte. First Level Support. Test der Produkte in Rechenzentren in USA (Richmond, Boston).1985 Wechsel in den UNIX-Bereich. Dort Entwicklung von SNA-, X.25-, LAN-Software auf Targonrechnern. Presales europaweit und Anbindung an TCP/IP über Ethernet und TR.

Weltweite Schulung der Nixdorfmitarbeiter (USA, Asien, Europa) über die entwickelten Produkte.

Installation der X.25, SNA und LAN-Produkte mit Anbindung der Targon(UNIX)-Rechner an den Mainframe europaweit.

Anschluß von PC's an SNA. Vernetzung von PC-Software über UNIX-Netze.Programmiersprachen: C

Jan 1988 bis Okt 1994: Amdahl München

Als Software-Engineer gleichzeitig auch Dozent für Datenfernverarbeitung. Entwicklung, Verbesserung und Abhalten von Kursen aus dem VTAM-, NCP-, LAN-, und X.25-Bereich primär für Kunden, aber auch für Amdahl-Mitarbeiter. Als Bereichsleiter DFV verantwortlich für das gesamte DFV-Curriculum, die Beratung und den Einsatz und die Planung von etwa 5 Mitarbeitern (intern und extern). Ab 1989 weltweiter Einsatz als Instructor (USA, Fernost, Europa, Schulungen in Englisch) und Übernahme der Bereiche UTS (Amdahl UNIX) und VM als Bereichsleiter. Verantwortung für Planung und Entwicklung von Kursen, Koordination der Dozenten, Verkauf von Schulungen beim Kunden, Katalogerstellung und aktiven Schulungsbetrieb. Ab 1992 Leiter der Kundenschulung mit Verantwortung für 4 interne und ca. 25 externe Mitarbeiter mit einem Budget von ca. 3 Mio. DM pro Jahr. Entwicklung von neuen Kursen in den Bereichen HighSpeed Networks (ATM, Frame Relay, etc) und Open Systems. Parallel regelmäßig Second und Last Level Support für DFV-Probleme beim Kunden.